Inhalt: 25 Kilogramm (0,77 € / 1 Kilogramm)
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Die Weide wirkt grün, doch der Bestand verändert sich. Ampfer breitet sich aus, Lücken entstehen und einzelne Bereiche entwickeln sich anders als der Rest. Zeit für Spurensuche. Die spannendsten Hinweise finden sich dort, wo man selten hinsieht.
Deine Weide sieht auf den ersten Blick gut aus. Trotzdem wird das Gras jedes Jahr lückiger, Trockenphasen setzen stark zu und die gewünschte Futterqualität bleibt aus. Du suchst die Ursache im Saatgut oder Dünger. Oft liegt sie deutlich tiefer – im Boden.
Ein trockener Sommer zeigt sich selten nur im Ertrag. Oft beginnt die Veränderung viel früher: Wertvolle Futtergräser verlieren an Konkurrenzkraft, Lücken entstehen und die Grasnarbe wird anfälliger. Wer die Signale erkennt, kann rechtzeitig gegensteuern.
Die eigene Pferdeweide ist für viele ein Traum. Doch zwischen sattem Grün und tragfähiger Grasnarbe liegen oft mehr Herausforderungen als erwartet. Sarah Jacobs kennt diesen Weg aus eigener Erfahrung – und zeigt, warum Pflege nie wirklich endet.
Du investierst in die Nachsaat, hoffst auf einen dichteren Bestand und bessere Erträge. Doch ein Jahr später sind die Lücken noch immer da. Kommt dir das bekannt vor? Dann lohnt sich ein Blick auf das, was unter der Grasnarbe passiert.
Oft am Anfang harmlos: Du entdeckst ein paar trockene Stellen, prüfst das Wetter und denkst über die nächsten Schritte nach. Dann stehen 3 Aufgaben auf deiner Liste. Bewässern, nachsäen, düngen – und du fragst dich: Was ist jetzt der richtige Schritt?
Dein Pferd nimmt trotz gleicher Fütterung zu, wirkt träger oder zeigt Verdauungsprobleme? Spätestens wenn Begriffe wie Hufrehe oder EMS fallen, beginnt die Suche nach Lösungen. Genau dann stoßen viele Pferdehalter auf Esparsette.
Du hast bewässert, der Boden wirkt feucht – und trotzdem tauchen trockene Stellen im Rasen auf. Links satt grün, rechts schon strohig. Genau hier liegt oft nicht das Problem beim Gießen, sondern tief im Boden. Warum das so ist, erfährst du hier.
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