Hinweis 1: Lücken in der Grasnarbe
Eine dichte Grasnarbe gehört zu den wichtigsten Qualitätsmerkmalen einer Pferdeweide. Entstehen offene Stellen, verliert die Fläche nicht nur an Futterleistung, sondern auch an Stabilität. Gleichzeitig entstehen ideale Bedingungen für unerwünschte Pflanzenarten.
Hinweis 2: Giftige Kräuter auf dem Vormarsch
Ampfer, Hahnenfuß, Jacobskreuzkraut oder verstärkte Moosbildung tauchen meist nicht zufällig auf. Sie nutzen Bedingungen, unter denen wertvolle Futtergräser an Konkurrenzkraft verlieren. Die eigentliche Ursache liegt häufig tiefer als die sichtbare Pflanze.
Hinweis 3: Unterschiedlicher Aufwuchs auf derselben Fläche
Üppige Bereiche wechseln sich mit schwach entwickelten Stellen ab. Solche Unterschiede sind oft Hinweise auf Verdichtungen, unterschiedliche Wasserverhältnisse oder Nährstoffungleichgewichte im Boden.
Hinweis 4: Mäusehügel und Maulwürfe
Instabile Grasnarben bieten Mäusen und Maulwürfen günstige Bedingungen. Die Auswirkungen reichen von Futterverschmutzungen bis hin zu zusätzlichen Narbenschäden, die wiederum weitere Lücken fördern.


























