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Stress entsteht, wenn der Weide etwas fehlt.

Wenn Gräser unterversorgt starten, reagieren sie mit Stress. Das beeinflusst Wachstum, Nutzung und auch den Zuckergehalt. Eine maßvolle, fruktanbewusste Düngung sorgt dafür, dass sich der Bestand gleichmäßig entwickelt – und kontrollierbar bleibt.

  • Du schaffst eine sichere Weidebasis.
  • Du stärkst die Tragfähigkeit.
  • Du reduzierst Stress im Bestand.
Zwei Haflinger-Pferde auf einer saftig grünen Wiese mit Bergpanorama im Hintergrund.

Pferdegerecht versorgt. 

Du siehst deiner Weide an, wo sie gefordert ist: an Eingängen, bei Tränken, entlang der Wege. Dort zeigt sich schnell, wie belastbar der Bestand wirklich ist.

Passt die Versorgung nicht, reagiert die Pflanze mit Stress. Zu viel Stickstoff treibt schnelles, unruhiges Wachstum. Zu wenig Struktur schwächt Wurzeln und Tragfähigkeit. Das führt zu Lücken, Matsch und instabilen Flächen.

Pferdegerechte Düngung setzt deshalb auf Ausgleich statt Überdruck. Moderater Stickstoff, stabilisierende Nährstoffe und gezielte Spurenelemente helfen dem Bestand, gleichmäßig zu wachsen. Ohne extremes „Schießen“. Ohne unnötige Zuckerspitzen.

So entsteht eine dichte, tragfähige Weide, die dein Pferd trägt statt belastet.

Versorgung ohne Fruktan
stress.

Der Pferdeweide Dünger fördert ruhiges, gleichmäßiges Wachstum, stärkt die Grasnarbe und schafft eine stabile Weide, die dein Pferd entlastet.

Jetzt Pferdeweide Dünger bestellen

Tipp Düngen Frühling Sommer
Pferdeweide Dünger für stabile, tragfähige Weideflächen mit Mikronährstoffen

Inhalt: 20 Kilogramm (2,07 € / 1 Kilogramm)

Ab 2,07 € pro kg
  • fruktan- und proteinbewusst formuliert
  • mit Zink, Mangan und Molybdän
  • für stabile und gesunde Weideflächen

Das bringt dir der Dünger:

  • Kein Wachstumsdruck durch überhöhten Stickstoff: Das Gras wächst ruhig und gleichmäßig.
  • Stärkere Wurzeln durch ausreichend Phosphor: Die Weide wird widerstandsfähiger und erholt sich besser nach Belastung.
  • Mehr Trittfestigkeit durch Kalium: Der Bestand bleibt stabil, auch in stark genutzten Bereichen.
  • Ausgeglichene Pflanzenprozesse dank Magnesium und Schwefel: Die Gräser bleiben belastbarer und reagieren weniger empfindlich auf Stress.
  • Gezielte Spurenelementversorgung für Pferdeweiden: Zink und Molybdän unterstützen typische Standorte ohne Überversorgung.
  • Chloridarm und gut verträglich: Auch für sensible Böden und Bestände geeignet.
Frau im Gespräch mit einem Haflinger-Pferd auf der Weide.

„Was für mich entscheidend war: Das Gras ist nicht mehr explodiert. Durch den niedrigen Stickstoff wächst die Weide ruhiger, gleichmäßiger und ich habe beim Anweiden ein deutlich besseres Gefühl – gerade im Frühjahr.“

Sicherheit beim Anweiden
Mann mit Brille steht auf einer Wiese zwischen zwei braunen Pferden mit heller Mähne und lächelt

„Unsere Weide hält jetzt einfach mehr aus. Besonders an den Eingängen und bei der Tränke ist der Unterschied deutlich – weniger Trittschäden, weniger Matsch. Der hohe Kaliumanteil macht sich wirklich bemerkbar.“

Spürbar stabilere Weide

„Wir wollten bewusst keinen Dünger, der Zucker und Eiweiß nach oben treibt. Seit wir diesen stickstoffarmen Dünger einsetzen, wirkt das Gras strukturreicher und ausgeglichener – auch im Heu merkt man den Unterschied.“

Fruktan & Grundfutterqualität
Frau steht neben einem schwarzen Pferd auf der Weide und legt beruhigend die Hand auf dessen Rücken.

„Spannend fand ich vor allem die Spurennährstoffe. Magnesium, Mangan und Zink sind jetzt im Bestand angekommen – das sieht man am Blatt und wir wissen, dass die Pferde diese Nährstoffe direkt über das Grundfutter aufnehmen.“

Mikronährstoffe über die Weide

Du hast noch Fragen an uns?

Pferdeweiden unterscheiden sich grundlegend von Rinderweiden. Ziel ist nicht maximaler Aufwuchs, sondern stabiles, strukturiertes und pferdegerechtes Futter. Ein geeigneter Dünger setzt deshalb auf Kalium, Magnesium, Schwefel und Spurenelemente – und verzichtet bewusst auf hohe Stickstoffgaben.

Fruktanbewusste Dünger unterstützen:

  • eine dichte, trittfeste Grasnarbe
  • tieferes Wurzelwachstum statt weichem Blattmasse-Schub
  • eine gleichmäßigere Nährstoffversorgung der Pflanzen
  • geringeres Risiko für Fruktan-Spitzen, besonders im Frühjahr und Herbst

Wichtig ist außerdem die gleichmäßige Wirkung ohne Verbrennungsgefahr. Genau darauf ist der fruktanbewusste Pferdeweide-Dünger von Schwarzenberger ausgelegt – für sichere Weidepflege mit Plan statt Aktionismus.

Tipp: Passend dazu lohnt sich die Podcast-Folge 52 im Grasgeber-Podcast: Pferdeweide düngen oder nicht? Eine Entscheidung mit Folgen | Folge 52

Pferdeweiden werden idealerweise im Frühjahr zum Vegetationsstart und – je nach Nutzung – nochmals im Sommer oder Frühherbst gedüngt. Entscheidend ist nicht das Datum, sondern das Wachstum: Der Boden sollte aktiv sein und die Gräser im Aufwuchs stehen.

Wichtig: Fruktanbewusste Dünger wirken strukturstärkend, nicht „pushend“. Sie passen deshalb gut in Phasen, in denen du Stabilität aufbauen willst – etwa nach intensiver Beweidung oder vor belastenden Wetterperioden.

Auch bei pferdegerechten, fruktanbewussten Düngern gilt: Eine kurze Pause schafft Sicherheit. Die empfohlene Wartezeit von 7 Tagen sorgt dafür, dass der Dünger nicht mehr auf den Blättern liegt und keine direkte Aufnahme über das Futter möglich ist.

In dieser Phase passiert Entscheidendes:

  • Nährstoffe werden in den Boden verlagert
  • die Grasnarbe beginnt stabiler nachzuwachsen
  • das Futterprofil bleibt ruhig und ausgeglichen

Wichtig ist, dass der Dünger in dieser Zeit eingeregnet oder bewässert wird. Bei sehr trockenem Wetter kann es sinnvoll sein, die Fläche erst nach dem nächsten Regen wieder zu öffnen.

So verbindest du Weidesicherheit mit wirksamer Pflege – und behältst die Kontrolle über Futterqualität und Tierwohl.

Nein. Einen Dünger für Pferdeweiden, bei dem Pferde unmittelbar nach dem Ausbringen wieder grasen dürfen, gibt es praktisch nicht. Nach Düngung sollte immer eine kurze Wartezeit eingehalten werden, damit der Dünger in den Boden eingewaschen wird und nicht auf Grashalmen für Pferde verfügbar bleibt.

„Unbedenklich“ heißt bei Pferdeweiden: keine Extreme. Weder im Wachstum noch im Nährstoffangebot.

Geeignete Dünger zeichnen sich aus durch:

  • reduzierten oder keinen mineralischen Stickstoff
  • Fokus auf Kalium, Magnesium, Schwefel und Spurenelemente
  • gleichmäßige Wirkung ohne Stress für Pflanze und Boden
  • abgestimmt auf pferdegerechte Nutzung, nicht auf Ertragsmaximierung

Der fruktanbewusste Pferdeweide-Dünger von Schwarzenberger wurde genau dafür entwickelt:
Er stärkt die Grasnarbe, verbessert die Tragfähigkeit und unterstützt ein sicheres Futterangebot – ohne Kuhlogik, ohne Wachstumsdruck.

TIPP: Wenn du zusätzlich Klarheit willst, lohnt sich eine Bodenanalyse als nächster Schritt.

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