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Hirsefrei und Nachsaatrasen RSM 3.2 Produktbündel

Schützen Frühling Sommer

Was dieses Bündel besonders macht

Du hast Hirse im Rasen und offene Stellen bleiben zurück? Mit diesem Bundle bekämpfst du Hirse gezielt – und sorgst gleichzeitig dafür, dass du die Lücken schließt. Und weil wir Versand, Kommissionierung und Abstimmung bündeln, entsteht weniger Aufwand. Diesen Effizienzvorteil geben wir direkt an dich weiter – daraus ein Vorteil von 13,68 €.

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  • rettet deinen Rasen
  • bekämpft Hirse sicher
  • schließt Lücken zuverlässig

55,00 €

Bestand:
Verfügbar
ArtikelNr.:
99.100.01.00
x
Schwarzenberger Siegel

Schwarzenberger Versprechen:

Qualität, Vielfalt
und Beratung sind
unsere Stärken!

Hand die Samen verteilt

Individuell gemischt

Wir stellen deine Saatmischung individuell zusammen – exakt abgestimmt auf deine Anforderungen und Standortbedingungen.

Lieferwagen mit einem Blatt

Kostenfreier Versand

Deine Bestellung ist innerhalb von zwei bis drei Werktagen bei dir – ab einem Bestellwert von 49 € liefern wir kostenfrei.

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Du hast Fragen? Immer her damit. Die Antworten bekommst du von unseren Experten – vor Ort bei uns in Völs, telefonisch und natürlich auch online.

Hirsefrei und dicht: Die beste Kombination für deinen Rasen

Du siehst kahle Stellen. Kurz darauf taucht Hirse auf.

Du bekämpfst sie – und wenige Wochen später steht sie wieder da. Warum? Weil die entstandene Lücke offen bleibt.

Genau hier setzt unser System-Bundle an.

Hirsefrei Extra reduziert gezielt Hirse im Rasen und nimmt ihr den Platz.
NeoWett Netzmittel sorgt dafür, dass Wasser gleichmäßig in den Boden eindringt. So entsteht sicherer Bodenschluss – also direkter Kontakt zwischen Saatgut und feuchter Erde.
Der Nachsaatrasen RSM 3.2 schließt die entstandenen Lücken zügig und bildet eine dichte, belastbare Grasnarbe.

Die Logik ist klar:

  • Du beseitigst die Ursache.
  • Du stabilisierst die Fläche.
  • Du besetzt freie Stellen sofort neu.

So unterbrichst du den Kreislauf aus Lücke und Hirse – kontrolliert und systematisch.

Du bekommst keine lose Kombination, sondern eine fachlich abgestimmte Lösung, die in Anwendung, Timing und Wirkung zusammenpasst. Ein klarer Ablauf. Ein Ziel.

Und weil wir Versand, Kommissionierung und Abstimmung bündeln, entsteht weniger organisatorischer Aufwand. Diesen Effizienzvorteil geben wir direkt an dich weiter. Im Vergleich zur Einzelbestellung ergibt sich daraus ein Preisvorteil von 13,68 €.

Sinnvoll für alle Rasenflächen mit Hirse-Problematik – besonders im späten Frühjahr und Frühsommer, wenn die Bodentemperaturen steigen.

Bring deinen Rasen zurück in ein geschlossenes, belastbares Gleichgewicht.
Pack’s an der Wurzel.

Anwendungszeitraum: April, Mai, Juni, Juli, August, September
Ausdauer: mehrjährig
Themenwelten: Rasen, Sportrasen
Verpackungsgröße: 50 ml
Zulassungsinhaber: SBM Life Science GmbH, Raiffeisenstraße 15 a D-40764, Langenfeld Deutschland
Verwendung: Englischer Rasen, Fußballrasen, Golfrasen Fairway, Golfrasen Tee, Spiel- und Gebrauchsrasen
Bodenbeschaffenheit: leicht (sandig), mittel (Lehmig)
Wirkstoffe: Fenoxaprop-P 63,6 g/l, Fenoxaprop-p-ethyl 69 g/l, Mefenpyr-diethyl 75 g/l, Florasulam 2,5 g/l
Wirkungsweise: Systemisches Rasenherbizid
Höhenlage: bis 1.200 m
Signalwort: Achtung
Gefahrenhinweise: H317 - Kann allergische Hautreaktionen verursachen, H411 - Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.
Schnitthäufigkeit: intensiv
Sicherheitshinweise: P101 - Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten., P102 - Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen., P261 - Einatmen von Staub / Rauch / Gas / Nebel / Dampf / Aerosol vermeiden., P280 - Schutzhandschuhe/ Schutzkleidung/Augenschutz/ Gesichtsschutz tragen., P302+P352 - BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen, P321 - Besondere Behandlung (siehe ergänzende Erste-Hilfe-Anleitung auf diesem Kennzeichnungsetikett), P333+P313 - Bei Hautreizung oder -ausschlag: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen, P362+P364 - Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen., P391 - Ausgetretene Mengen auffangen., P501 - Inhalt/Behälter zuführen.
Ergänzende Gefahrenmerkmale (EUH-Sätze): EUH066 - Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen., EUH401 - Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten
Produktform: Flüssigkeit, Granulat
Wuchshöhe: bis 50 cm

Hinweise

Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen.
Pflanzenschutzmittel dürfen nicht auf befestigten Freilandflächen und nicht auf sonstigen Freilandflächen, die weder landwirtschaftlich noch forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden, angewendet werden. Sie dürfen jedoch nicht in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern und Küstengewässern angewendet werden. Allgemeine Informationen über die Risiken der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln für Mensch, Tier und Naturhaushalt und zu Anwenderschutz, der Lagerung, Handhabung, Anwendung und Entsorgung können Sie dieser Broschüre und diesem Informationsblatt entnehmen.

Lagerung und Entsorgung: Kühl und trocken, aber frostfrei nur in der verschlossenen Originalverpackung lagern. Leere Verpackung der Wertstoffsammlung zuführen. Packungen mit evtl. anfallenden Produktresten bei Sammelstellen für Haushaltschemikalien abgeben. Originalverpackung oder entleerte Behälter nicht wieder verwenden. Für Folgen unsachgemäßer Anwendung haften wir nicht. 

Schritt für Schritt zum Erfolg:

So funktionierts

  • Wichtig: Verbindliche Hinweise zur sicheren Anwendung findest du immer in der Sicherheitsanleitung und im Beipackzettel der Verpackung. Diese Angaben sind rechtlich bindend und haben stets Vorrang.
Vorbereitung & Schutz

Zieh vor dem Anmischen von Pflanzenschutzmitteln unbedingt Handschuhe, Schutzbrille und passende Kleidung an. Falls das Mittel es verlangt, nutze zusätzlich eine Atemschutzmaske. Achte darauf, dass dein Mischplatz sauber ist und ausschließlich für diese Arbeit vorgesehen wird – niemals in der Küche. Während des Anmischens gilt: nicht essen, trinken oder rauchen.

Folgen bei Fehlern:

  • Zu hartes Wasser: Wirkstoffe verlieren ihre Wirkung, mehr Spritzungen nötig.
  • Falscher pH-Wert: Schnellere Zersetzung mancher Mittel, z.B. Insektizide.
  • Verschmutztes Wasser: Verstopfte Düsen und Spritzschäden an Pflanzen. 
Zurück
Wasser vorlegen

Fülle deinen Tank oder deine Gießkanne zunächst zu zwei Dritteln mit sauberem Leitungswasser. Achte darauf, dass der pH-Wert zwischen 6 und 6,5 liegt und das Wasser weder zu hart noch zu kalkhaltig ist. Bei sehr hartem Wasser helfen geeignete Zusatzstoffe – im Profibereich Standard. Verwende kein verschmutztes Regenwasser.

Warum ist das wichtig? Sauberes Wasser ist die Basis für eine stabile Spritzbrühe. Nur so lösen sich Pulver, Granulate und Flüssigpräparate gleichmäßig. Die richtige Wasserqualität verhindert, dass Wirkstoffe ausflocken, zerfallen oder ihre Wirkung verlieren.

Folgen bei Fehlern:

  • Überdosierung: Pflanzenverbrennungen, Rückstände auf Futterpflanzen, Gefahr für Nützlinge, höhere Umweltbelastung, unnötige Kosten.
  • Unterdosierung: Schädlinge oder Krankheiten überleben, Resistenzrisiko steigt, zusätzliche Behandlungen werden nötig.
Zurück
Mittel exakt dosieren

Miss die benötigte Menge Pflanzenschutzmittel sorgfältig ab, bevor du es in den Tank gibst. Profis verwenden dafür kalibrierte Dosiergeräte oder spezielle Dosierhilfen, Hobbygärtner nutzen am besten einen sauberen Messbecher. Orientiere dich immer an der Gebrauchsanweisung auf dem Etikett – dort ist die genaue Aufwandmenge pro Liter Wasser oder pro Hektar Fläche angegeben.

Warum ist das wichtig? Nur die richtige Dosierung stellt sicher, dass Schädlinge und Krankheiten zuverlässig bekämpft werden. Zu viel Mittel schädigt Pflanzen, Boden und Umwelt. Zu wenig wirkt nicht ausreichend und kann sogar die Bildung von Resistenzen fördern.

Folgen bei Fehlern:

  • Klumpenbildung oder Ausflockung: Spritzbrühe wird unbrauchbar, Düsen verstopfen
  • Ungleichmäßige Verteilung: Einzelne Pflanzen erhalten zu viel oder zu wenig Wirkstoff → Gefahr von Pflanzenschäden oder ungenügender Wirkung.
  • Geräteschäden: Ablagerungen in Leitungen oder Spritzdüsen, erhöhter Reinigungsaufwand.
Zurück
Mittel einfüllen

Wenn das Wasser im Tank vorgelegt ist, gibst du das Pflanzenschutzmittel hinzu. Während des Einfüllens solltest du ständig rühren oder das Rührwerk laufen lassen, damit sich alles gleichmäßig verteilt. Dabei ist die richtige Mischreihenfolge entscheidend:

  1. Pulver oder Granulate (z. B. WP, WG, SG, SP) → zuerst in etwas Wasser vor dispergieren, dann einfüllen
  2. Suspensionen (z. B. SC, CS, SE)
  3. Lösliche Konzentrate (SL)
  4. Emulsionen und Öle (z. B. EC, EW)
  5. Spurennährstoffe oder Flüssigdünger → immer zuletzt.

Warum ist das wichtig? Nur die richtige Reihenfolge stellt sicher, dass sich alle Mittel gleichmäßig vermischen und stabil bleiben. Manche Präparate reagieren miteinander – wird die Reihenfolge nicht eingehalten, können sie verklumpen oder ausflocken.

Folgen bei Fehlern:

  • Ohne gründliches Rühren: Wirkstoffe setzen sich am Boden ab
    → ungleichmäßige Wirkung, verstopfte Düsen.
  • Falsche Endmenge: Konzentration stimmt nicht → Über- oder Unterdosierung,
    Pflanzenschäden oder mangelnde Wirkung.
  • Zu schnelles Befüllen: Starker Wasserstrahl kann Schaum bilden → erschwerte
    Anwendung und mögliche Wirkstoffverluste.
Zurück
Restwasser auffüllen

Nachdem das Pflanzenschutzmittel vollständig zugegeben wurde, füllst du den Tank mit sauberem Wasser bis zur gewünschten Endmenge auf. Lass dabei die Umwälzung oder das Rührwerk laufen, damit sich die Spritzbrühe gleichmäßig vermischt.

Warum ist das wichtig? Erst durch das Auffüllen auf die volle Wassermenge entsteht die richtige Konzentration. Das kontinuierliche Rühren sorgt dafür, dass sich alle Wirkstoffe gleichmäßig verteilen. So erhält jede Pflanze dieselbe Menge an Wirkstoff – für eine sichere und zuverlässige Wirkung.

Folgen bei Fehlern:

  • Vergiftungsgefahr durch Tropfen auf Kleidung oder Haut.
  • Kontamination von Arbeitsflächen, Boden oder Wasser durch Tropfen am Tank
  • Fehlerhaftes Düsenbild → Überdosierung an manchen Pflanzen, Unterdosierung an anderen → Pflanzenschäden und erhöhtes Resistenzrisiko.
  • Abdrift, Wirkstoffverluste, Belastung von Nachbarkulturen und Gewässern durch ungünstige Wetterbedingungen → mögliche rechtliche Konsequenzen.
Zurück
Kontrolle & Anwendung

Bevor du die Spritzbrühe ausbringst, führe eine letzte Kontrolle durch:

  • Verschließe den Tankdeckel fest und stelle sicher, dass nichts austritt.
  • Wische die Außenseite des Geräts ab, damit keine Tropfen auf Haut, Kleidung oder in die Umwelt gelangen.
  • Kontrolliere das Gerät: prüfe das Düsenbild, stelle den Druck ein und achte darauf, dass keine Leckagen vorhanden sind.
  • Beachte die Wetterbedingungen: spritze nicht bei Wind, praller Sonne oder Regengefahr.

Warum ist das wichtig? Nur mit einer sauberen, intakten Spritze gelangt das Mittel gezielt auf die Kultur. Tropfen außen oder Leckagen verursachen Punktbelastungen, ein falsches Düsenbild führt zu ungleichmäßiger Wirkung. Zudem schreibt das Pflanzenschutzgesetz vor, Abdrift und Fehlanwendungen unbedingt zu vermeiden.

Folgen bei Fehlern:

  • Verstopfte Düsen → ungleichmäßige Ausbringung beim nächsten Einsatz.
  • Rückstände in Geräten → „Verbrennungen“ an empfindlichen Pflanzen.
  • Spülwasser im Abfluss → Umweltbelastung und rechtliche Konsequenzen.
  • Für Profis: Verstöße gegen das Pflanzenschutzgesetz können zu Bußgeldern führen.
Zurück
Reinigung

Reinige Geräte und Gebinde direkt nach der Anwendung gründlich. Gehe dabei wie folgt vor:

  • Spritze/Tank: Spüle sofort mit sauberem Wasser. Führe nach Möglichkeit die Dreifach-Spülung durch: mehrmals spülen und das Spülwasser jeweils auf der behandelten Fläche ausbringen.
  • Außenflächen: Wasche das Gerät von außen mit klarem Wasser ab, damit keine Tropfen an Rahmen, Leitungen oder Rädern zurückbleiben.
  • Gebinde: Spüle leere Kanister dreimal mit Wasser aus und gib das Spülwasser in den Tank. Entsorge die Verpackungen anschließend über PAMIRA (DE) oder örtliche Sammelstellen (AT).
  • Kleingeräte (Hobby): Spüle Gießkanne oder Rückenspritze gründlich aus und verteile das Spülwasser im Garten auf der behandelten Fläche. Leite es niemals in Abflüsse oder den Kanal.

Warum ist das wichtig? Rückstände können beim nächsten Einsatz empfindliche Kulturen schädigen. Saubere Geräte bleiben länger funktionsfähig, Düsen setzen sich nicht zu. Außerdem schützt du Mensch, Tier und Umwelt – besonders wichtig: kein Eintrag ins Abwasser.

Du hast noch Fragen an uns?

Hirsefrei Extra wird gleichmäßig und flächig auf einen aktiv wachsenden Rasen ausgebracht und anschließend eingeregnet. Entscheidend sind korrekte Dosierung, gleichmäßige Verteilung und der richtige Zeitpunkt.

Das Prinzip ist einfach: rechtzeitig anwenden, wenn der Rasen wächst. Nur dann kann Hirsefrei Extra seine präventive Wirkung entfalten. Punktuelle Anwendungen greifen zu kurz, weil Hirse nicht punktuell entsteht, sondern dort, wo der Bestand insgesamt Schwächen zeigt.

Bewährtes Vorgehen:

  • Rasen kurz mähen
  • Hirsefrei Extra gleichmäßig ausbringen
  • anschließend bewässern oder Regen nutzen

Wichtig: Ziel ist nicht, bestehende Hirse „wegzubehandeln“, sondern die Keimbedingungen im gesamten Bestand zu verändern. In Kombination mit regelmäßigem Mähen, angepasster Bewässerung und ausreichender Rasendichte entsteht ein System, das Hirse dauerhaft ausbremst.

Hirse entsteht, wenn Lücken im Rasen, warme Böden und ungleichmäßige Nährstoffversorgung zusammentreffen. Sie nutzt diese Bedingungen schneller aus als Rasengräser.

Hirse ist kein Zufall und kein Zeichen von schlechtem Rasen, sondern ein klarer Hinweis auf offene Keimfenster. Typische Auslöser sind Winterschäden, Trockenstress, Verdichtung oder zu spätes Nachsäen. Sobald sich der Boden im späten Frühjahr erwärmt, startet Hirse konsequent durch.

Im Unterschied zu Rasengräsern ist Hirse ein Wärmekeimer. Sie braucht Platz, Licht und Temperatur – keine dichte Narbe. Deshalb taucht sie häufig nach dem Vertikutieren, auf sandigen Böden oder in lückigen Beständen auf.

Typische Ursachen:

  • offene Stellen im Rasen
  • fehlende Rasendichte im Frühjahr
  • ungleichmäßige Nährstoffversorgung
  • Böden, die sich schnell erwärmen

Wer Hirse vermeiden will, setzt auf dichte, stabile Rasengräser, die den Platz besetzen, bevor Hirse ihn findet.

Hirsefrei extra beseitigt gezielt Hirse und hirseähnliche Ungräser und schafft dadurch freie Stellen im Bestand. Damit diese Flächen nicht erneut von Hirse oder anderen Problempflanzen besiedelt werden, ist eine Nachsaat entscheidend. Sie sorgt dafür, dass gewünschte Gräser die offenen Bereiche schnell besetzen, die Grasnarbe geschlossen wird und die Bestandsdichte sowie Stabilität langfristig erhalten bleiben.

Nur die Kombination aus Hirsefrei Extra und Nachsaat sichert einen dauerhaften Erfolg und verhindert ein erneutes Aufkommen unerwünschter Gräser.

Hirsefrei Extra wirkt nicht sofort, sondern baut seine Wirkung über mehrere Wochen auf. Erste Effekte zeigen sich meist nach 2–4 Wochen, stabil wird das Ergebnis über die laufende Wachstumsphase.

Das Produkt ist kein Herbizid, sondern Teil eines systemischen Ansatzes. Es verändert die Bedingungen im Rasen so, dass Hirse schlechter keimt und Rasengräser einen klaren Wachstumsvorteil bekommen. Dieser Prozess braucht Zeit – sorgt aber für nachhaltige Wirkung.

In der Praxis bedeutet das:

  • bestehende Hirse verschwindet nicht sofort
  • neuer Hirseaufgang wird deutlich gebremst
  • der Rasen schließt Lücken schneller

Je dichter der Ausgangsbestand, desto schneller wird die Wirkung sichtbar. Geduld zahlt sich aus – denn Ziel ist ein Rasen, der Hirse dauerhaft keinen Platz mehr lässt.

Gegen Hirse hilft vor allem Rasendichte statt Einzelmaßnahmen. Entscheidend sind ein geschlossener Bestand, gleichmäßige Nährstoffversorgung und gutes Timing.

Hirse ist kein klassisches Unkrautproblem. Sie zeigt, dass der Rasen Lücken, Hitze und Stress hat. Genau dort keimt sie – oft mitten im Sommer.

Ein wirksamer Ansatz folgt drei Schritten:

1. Rasendichte aufbauen
Ein dichter Rasen beschattet den Boden und bremst die Hirsekeimung. Nachsaat, korrektes Mähen und gleichmäßige Versorgung sind die Basis.

2. Rasen gezielt stärken
Hirsefrei Extra wirkt über den Bestand. Es unterstützt Rasengräser dabei, schneller zu schließen und konkurrenzstärker zu werden.

3. Zum richtigen Zeitpunkt handeln
Die besten Effekte entstehen vor und während der Hirsekeimung – ab Bodentemperaturen von etwa 10–12 °C und über die Sommermonate hinweg.

Hirse auszuziehen schafft kurzfristig Ordnung. Ein dichter Rasen löst das Problem dauerhaft.

Der ideale Zeitpunkt ist das späte Frühjahr, kurz bevor die Bodentemperaturen dauerhaft steigen. Genau dann beginnt die Hirse zu keimen – und genau dann greift die präventive Wirkung am besten.

Hirse keimt erst bei warmem Boden. Wer wartet, bis sie sichtbar ist, reagiert zu spät. Hirsefrei Extra setzt vor dem eigentlichen Hirseaufgang an.

Optimal ist die Anwendung:

  • bei stabil steigenden Bodentemperaturen
  • bei aktiv wachsendem Rasen
  • vor längeren Wärmephasen

Eine zweite Anwendung im Sommer kann sinnvoll sein, wenn der Rasen stark belastet ist oder neue Lücken entstehen. Ziel bleibt immer gleich: dem Rasen einen Vorsprung verschaffen.

Hirsefrei Extra verschlechtert die Keimbedingungen für Hirse und stärkt gleichzeitig das Wachstum der Rasengräser. Der Rasen wird dichter, schließt Lücken schneller und nimmt der Hirse dauerhaft den Raum.

Das Produkt folgt keinem Kill-Prinzip, sondern einem Verdrängungsprinzip. Hirse braucht offene, warme Flächen – genau dort setzt Hirsefrei Extra an.

Die Wirkung beruht auf:

  • Förderung der Rasendichte
  • Stabilisierung des Frühjahrswachstums
  • Reduktion günstiger Keimfenster

Je dichter der Rasen, desto weniger Licht erreicht den Boden – und desto schlechter keimt Hirse. Das Ergebnis ist ein Rasen, der sich selbst schützt.

Bei feuchtem Wetter ist sauberes Timing entscheidend. Hirsefrei Extra sollte nicht direkt vor Starkregen ausgebracht werden, da sich Nährstoffe sonst ungleichmäßig verteilen können.

Ideal sind:

  • leicht feuchte Böden
  • kein angekündigter Starkregen in den nächsten Stunden
  • anschließendes moderates Einregnen

So bleibt die Wirkung gleichmäßig und kontrolliert.

Hirse lässt sich ohne chemische Mittel bekämpfen, indem du Rasendichte aufbaust und Lücken konsequent schließt. Entscheidend sind Nachsaat, korrektes Mähen, angepasste Nährstoffversorgung und gutes Timing.

Ein dichter, vitaler Rasen beschattet den Boden – und entzieht der Hirse damit die Grundlage.

Passende Nachsaat findest du hier: Schnellkeimender Nachsaatrasen zur Regeneration RSM 3.2

Hirsefrei Extra wird im Originalbehälter, gut verschlossen und außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren gelagert. Der Lagerort sollte trocken, kühl und vor direkter Sonne geschützt sein.

Nicht mehr benötigte oder abgelaufene Produkte gehören nicht in den Hausmüll. Sie werden bei einer offiziellen Sammelstelle oder Problemstoffsammlung abgegeben.

Für die sichere Anwendung sind Nitrilhandschuhe, Schutzbrille und langärmlige Kleidung vorgesehen. Maßgeblich sind immer die Hinweise auf dem Etikett und im Beipackzettel.

Hirsefrei Extra ist in Deutschland nicht erhältlich, weil dort andere gesetzliche Vorgaben für Inhaltsstoffe und Zulassungen gelten. Das Produkt erfüllt österreichische Regularien, entspricht aber nicht den aktuellen deutschen Vermarktungsanforderungen.

Pflanzenhilfsmittel und Spezialdünger werden in jedem Land unterschiedlich eingestuft. Deutschland bewertet bestimmte Wirkstoffkombinationen und Deklarationen strenger als Österreich – unabhängig von der praktischen Wirksamkeit.

Wichtig für dich:

  • Die Nichtverfügbarkeit sagt nichts über die Wirkung aus
  • Es handelt sich um rechtliche, nicht fachliche Gründe
  • Vergleichbare Alternativen mit identischer Wirkweise sind selten

Schwarzenberger setzt bewusst auf saubere, regelkonforme Lösungen – auch wenn das bedeutet, ein Produkt nicht in jedem Markt anbieten zu können.

Mindestens 5–7 Tage Abstand zu anderen Herbizidanwendungen

Ja, aber nur mit besonderen Vorsichtsmaßnahmen. Pflanzenschutzmittel sind nicht für den direkten Kontakt mit Tieren ausgelegt. Deshalb muss der Zugang der Tiere zum behandelten Bereich zeitlich eingeschränkt werden.

Was ist vor der Anwendung zu beachten?

Haustiere vor der Anwendung aus dem Garten entfernen

Futter- und Wassernäpfe aus dem Spritzbereich nehmen

Spielzeuge, Liegeplätze und Käfige abdecken oder entfernen

Nur bei windstillem Wetter spritzen (Abdrift vermeiden)


4. Was gilt während der Anwendung?

Kein Tier darf sich im Garten aufhalten

Spritznebel darf nicht auf Tiere, Näpfe oder Tierunterkünfte gelangen

Spritzgerät exakt einstellen (keine Überdosierung)


5. Ab wann dürfen Haustiere wieder in den Garten?

Das hängt von der Abtrocknungszeit ab:

Grundregel:
Haustiere dürfen den Garten erst wieder betreten, wenn die Spritzbrühe vollständig abgetrocknet ist.

Das bedeutet in der Praxis:

mindestens 6–12 Stunden, je nach Witterung

bei hoher Luftfeuchtigkeit oder wenig Sonne eher länger

ideal: 24 Stunden Wartezeit, besonders bei empfindlichen Tieren


6. Warum ist das Abtrocknen so wichtig?

Frische Spritzbeläge können über Pfoten, Fell oder Maul aufgenommen werden

Tiere lecken sich → Aufnahme des Wirkstoffs

Nasse Pflanzen erhöhen das Risiko einer unerwünschten Wirkstoffaufnahme


7. Darf das behandelte Gras später von Tieren gefressen werden?

Nein.

Behandeltes Gras oder Unkraut nicht als Futter verwenden

Schnittgut aus behandelten Flächen nicht an Tiere verfüttern


8. Gibt es zusätzliche Sicherheitstipps?

  • möglichst punktuell spritzen, keine Flächenbehandlung
  • empfindliche Bereiche (Liegeplätze, Sandkästen) aussparen
  • Spritzungen frühmorgens oder abends durchführen
  • nach der Anwendung Hände waschen & Gerät reinigen

9. Was tun bei Verdacht auf Kontakt oder Aufnahme?

Tier sofort aus dem Garten bringen

Pfoten ggf. mit Wasser reinigen

Bei Auffälligkeiten (Speicheln, Unruhe, Erbrechen): Tierarzt kontaktieren

Produktname bereithalten (z. B. Hirsefrei Extra)

Andere Herbizide oder Pflanzenschutzmittel können die Aufnahme oder Verteilung des Wirkstoffs stören.

Kulturpflanzenschäden
Mischungen können zu Phytotoxizität führen (z. B. Blattaufhellungen, Wachstumshemmungen oder Ertragsverluste).

Chemische Unverträglichkeit
Es kann zu Ausfällungen, Schaumbildung oder instabilen Spritzlösungen kommen.

Zulassungsrechtliche Gründe
Hirsefrei Extra ist nur als Einzelanwendung geprüft und zugelassen. Mischungen erfolgen auf eigenes Risiko und außerhalb der Empfehlung.

Darauf kannst du vertrauen

Gruppenfoto von acht Mitarbeitenden, die vor gestapelten Säcken mit der Aufschrift „Grünland“ stehen.

Erstklassige Qualität ist Ehrensache

Als Familienbetrieb in nunmehr vierter Generation wissen wir: Echte und nachhaltige Qualität erwächst aus Erfahrung und aus Leidenschaft. Unser Verantwortungsgefühl gegenüber unseren Kunden und Partnern ist unser Antrieb und zugleich auch die Grundlage unseres Tuns - das uns im Übrigen mit Stolz und Freude erfüllt. Deshalb steht für uns Qualität stets an erster Stelle, sowohl bei unseren Produkten als auch in unserem umfangreichen und persönlichen Service

Nahaufnahme einer Hand, die Grassamen in einer Holzkiste hält.

Originale Handwerksmischung aus Tirol

Alle unsere Mischungen werden von uns persönlich seit jeher an unserem Standort in Völs in Tirol hergestellt. Deshalb wissen wir auch ganz genau, wie unsere Mischungen zusammengestellt sind - und wir wissen auch, woher ihre einzelnen Bestandteile kommen. Warum wir nach wir vor auf persönliche und regionale Handarbeit setzen?

Wissen, Tipps und mehr:

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