Der optimale Zeitpunkt für die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter das aktive Wachstum der Pflanzen, die spezifische Vegetationsperiode und die Tageszeit. Es ist ratsam, Behandlungen während der Vegetationsperiode durchzuführen und direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden. Zudem sollte die Anwendung nicht bei Bienenflug erfolgen, um diese zu schützen. Achte auch auf die Witterungsbedingungen, da nachfolgender Regen die Aufnahme und Wirkung des Mittels beeinträchtigen kann.
COMPO Schädlings-frei plus | 100 ml
Was diesen Pflanzenschutz besonders macht
Blattläuse, Thripse, Weiße Fliegen? COMPO Schädlings-frei plus wirkt systemisch und nachhaltig gegen saugende Insekten – für gesunde Pflanzen von innen heraus, ohne sichtbare Rückstände.
Mehr erfahren- wirkt systemisch
- schützt nachhaltig
- wirkt gegen Sauger
- verbessert Pflanzenvitalität
- ist gut pflanzenverträglich
- bekämpft versteckte Schädlinge
- lässt sich einfach anwenden
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Du hast Fragen? Immer her damit. Die Antworten bekommst du von unseren Experten – vor Ort bei uns in Völs, telefonisch und natürlich auch online.
Gesunde Pflanzen statt krabbelnde Gäste
Saugende Schädlinge wie Blattläuse, Thripse oder Weiße Fliegen sind mehr als nur lästig – sie schwächen deine Pflanzen, übertragen Krankheiten und lassen selbst kräftige Gewächse alt aussehen. COMPO Schädlings-frei plus wirkt hier gezielt und durchdacht: Der systemische Wirkstoff wird über das Blatt aufgenommen und verteilt sich über den Saftstrom in der gesamten Pflanze. So erreichst du auch versteckt sitzende Schädlinge, die mit bloßem Auge kaum zu erkennen sind. Besonders bei Zierpflanzen, Kräutern und Gemüse im Haus, auf Balkon oder Terrasse zeigt das Mittel eine schnelle und langanhaltende Wirkung. Bereits wenige Stunden nach der Anwendung setzt die Wirkung ein – ohne sichtbare Rückstände auf den Blättern. Die Anwendung ist einfach und zuverlässig, die Pflanzen werden geschont, das Wachstum gefördert. Für alle, die ihren grünen Lieblingen helfen wollen, sich selbst gegen Schädlinge zu wehren – effektiv, sicher und alltagstauglich.
Hinweise
Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen.
Pflanzenschutzmittel dürfen nicht auf befestigten Freilandflächen und nicht auf sonstigen Freilandflächen, die weder landwirtschaftlich noch forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden, angewendet werden. Sie dürfen jedoch nicht in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern und Küstengewässern angewendet werden. Allgemeine Informationen über die Risiken der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln für Mensch, Tier und Naturhaushalt und zu Anwenderschutz, der Lagerung, Handhabung, Anwendung und Entsorgung können Sie dieser Broschüre und diesem Informationsblatt entnehmen.
Lagerung und Entsorgung: Kühl und trocken, aber frostfrei nur in der verschlossenen Originalverpackung lagern. Leere Verpackung der Wertstoffsammlung zuführen. Packungen mit evtl. anfallenden Produktresten bei Sammelstellen für Haushaltschemikalien abgeben. Originalverpackung oder entleerte Behälter nicht wieder verwenden. Für Folgen unsachgemäßer Anwendung haften wir nicht.
Du hast noch Fragen an uns?
Bei feuchtem Wetter ist Vorsicht geboten, da die Wirksamkeit von Pflanzenschutzmitteln beeinträchtigt sein kann. Nachfolgender Regen kann die Aufnahme und Wirkung des Mittels über das Blatt reduzieren. Es ist daher ratsam, die Wetterbedingungen genau zu beobachten und die Anwendung entsprechend zu planen. Zudem sollte die Abdrift auf benachbarte Flächen vermieden werden.
Der integrierte Pflanzenschutz setzt auf eine Kombination verschiedener Methoden, um Schädlinge und Krankheiten zu kontrollieren. Dazu gehören kulturelle Praktiken wie Fruchtwechsel, mechanische Maßnahmen wie das Entfernen befallener Pflanzenteile und der Einsatz von Nützlingen. Auch Pflanzenstärkungsmittel können die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen erhöhen. Es ist wichtig, diese Methoden präventiv und in Kombination einzusetzen, um den Einsatz chemischer Mittel zu minimieren.
Anzeichen für eine Resistenzentwicklung können ein vermindertes Ansprechen der Pflanzen auf das Pflanzenschutzmittel oder ein fortschreitender Befall trotz Anwendung sein. Um Resistenzen vorzubeugen, sollte der Wirkstoffwechsel durch den Einsatz verschiedener Mittel mit unterschiedlichen Wirkmechanismen praktiziert werden. Zudem ist es ratsam, die Anwendungshäufigkeit zu reduzieren und integrierte Pflanzenschutzstrategien zu nutzen.
Pflanzenschutzmittel sollten in ihren Originalbehältern, gut verschlossen und außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren gelagert werden. Der Lagerort sollte trocken, kühl und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt sein. Nicht mehr benötigte oder abgelaufene Mittel dürfen nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Sie sollten bei einer dafür vorgesehenen Sammelstelle oder Problemstoffsammlung abgegeben werden.
Nur wer Ausrüstung, Mittel und Arbeitsplatz vorher organisiert, arbeitet sicher, sauber und effizient. Fehlende Schutzausrüstung oder unaufmerksames Arbeiten kann zu Gesundheitsschäden und Umweltbelastungen führen.
Für das sichere Arbeiten mit Pflanzenschutzmitteln sind Nitrilhandschuhe, Schutzbrille und langärmlige Kleidung Pflicht. Je nach Mittel kann zusätzlich ein Atemschutz vorgeschrieben sein – die genauen Hinweise stehen auf dem Etikett und im Beipackzettel.
Wird zuerst Wasser eingefüllt, lösen sich Pflanzenschutzmittel gleichmäßig und bilden eine stabile Spritzbrühe. Ohne Wasser klumpen oder schäumen die Wirkstoffe und können ihre Wirkung verlieren.
Am besten eignet sich sauberes Leitungswasser mit einem pH-Wert von 6–6,5. Regen- oder Brunnenwasser kann durch Härte, Schmutz oder ungünstigen pH-Wert die Wirksamkeit deutlich reduzieren.
Die Dosierung erfolgt immer nach den Angaben auf dem Etikett. Eine exakte Dosierung schützt Pflanzen, Umwelt und Geldbeutel – „frei Hand“ dosieren führt schnell zu Schäden oder unwirksamen Behandlungen.
Eine Überdosierung kann Pflanzen verbrennen, das Wachstum hemmen und Ernteausfälle verursachen. Zudem gelangen Rückstände leichter in Boden oder Grundwasser und belasten die Umwelt.
Wind führt zur Abdrift, wodurch Pflanzenschutzmittel auf Nachbarflächen oder Gewässer gelangen können. Regen wäscht die Brühe ab, bevor sie wirkt – beides bedeutet fehlenden Schutz und unnötige Belastung für die Umwelt.
Nach der Anwendung sollten Tank, Leitungen und Düsen gründlich mit Wasser gespült werden. Profis nutzen dafür die Dreifach-Spülung, Hobbygärtner reinigen ihre Geräte einfach mit klarem Wasser und bringen das Spülwasser auf die behandelte Fläche aus.
Leere Gebinde werden dreimal mit Wasser ausgespült, das Spülwasser gehört in den Tank. Die sauberen Behälter können dann über das PAMIRA-System oder lokale Sammelstellen entsorgt werden – niemals im Hausmüll.
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Erstklassige Qualität ist Ehrensache
Als Familienbetrieb in nunmehr vierter Generation wissen wir: Echte und nachhaltige Qualität erwächst aus Erfahrung und aus Leidenschaft. Unser Verantwortungsgefühl gegenüber unseren Kunden und Partnern ist unser Antrieb und zugleich auch die Grundlage unseres Tuns - das uns im Übrigen mit Stolz und Freude erfüllt. Deshalb steht für uns Qualität stets an erster Stelle, sowohl bei unseren Produkten als auch in unserem umfangreichen und persönlichen Service

Originale Handwerksmischung aus Tirol
Alle unsere Mischungen werden von uns persönlich seit jeher an unserem Standort in Völs in Tirol hergestellt. Deshalb wissen wir auch ganz genau, wie unsere Mischungen zusammengestellt sind - und wir wissen auch, woher ihre einzelnen Bestandteile kommen. Warum wir nach wir vor auf persönliche und regionale Handarbeit setzen?
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