Zwei Säcke hochwertige Nachsaat, ein halber Tag Arbeit und trotzdem bleibt der Bestand lückig. Gemeine Rispe, Hahnenfuß, Löwenzahn und Ampfer breiten sich aus, obwohl Schnittzeitpunkt und Technik passen.
Die Quittung kommt spätestens im Stall: Die Futteraufnahme sinkt, Leistung und Kondition geraten ins Schwanken. Der erste Gedanke ist naheliegend: „War die Mischung nicht optimal? Hätte ich anders oder mehr düngen müssen?“
Doch bevor du für den nächsten Durchgang undurchdacht weitere Produkte bestellst, lohnt sich ein Blick unter die Oberfläche. Denn oft liegt das Problem nicht daran, dass du zu wenig tust. Sondern nicht das Richtige.
Du musst genau wissen, was dein Boden wirklich liefern kann. Und zwar mit einer innovativen Maßnahme, die teure Glücksspiele endlich beendet.