Wenn deine Pferdeweide jedes Jahr schlechter wird, liegt das selten am Zufall
Viele Pferdeweiden kippen schleichend. Erst entstehen kleine Lücken. Dann breiten sich unerwünschte Gräser aus. Später bleiben nach Regen matschige Stellen zurück und im Sommer wirkt die Fläche plötzlich „leer“, obwohl eigentlich genug wächst.
Das passiert häufiger, als viele denken — besonders auf Flächen, die ursprünglich anders genutzt wurden. Viele heutige Pferdeweiden waren früher klassische Milchviehflächen. Dort standen andere Ziele im Vordergrund: schnelles Wachstum, hohe Energiegehalte und intensive Nutzung. Für Pferde funktioniert dieses System oft nur begrenzt.
Und genau dort beginnt die Unsicherheit: Solltest du einfach neue Grassamen für die Pferdeweide ausbringen? Oder braucht die Fläche eigentlich einen kompletten Neustart?
Die gute Nachricht: Ein paar klare Beobachtungen reichen oft aus.




















