Warum dein Rasen im Sommer plötzlich abbaut – obwohl du gedüngt hast
Der Frühling lief perfekt. Der Rasen wurde dichter, grüner und gleichmäßiger. Genau so, wie du dir das vorgestellt hast. Und dann kommt der Sommer.
Plötzlich entstehen:
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braune Stellen
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weiche Flächen
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Trockenstress
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Pilzprobleme
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ungleichmäßiges Wachstum
Der erste Gedanke lautet oft: „Der Rasen braucht mehr Dünger.“ Genau hier beginnt das Problem. Denn dein Rasen denkt im Sommer komplett anders als im Frühjahr.
Im Frühjahr lautet sein Ziel: Wachstum.
Im Sommer lautet sein Ziel: Überleben.
Das klingt nach einem kleinen Unterschied. Für deinen Rasen ist es allerdings ein kompletter Strategiewechsel.
Hitze, Trockenheit und intensive Sonneneinstrahlung setzen die Pflanze unter Stress. Die Wasseraufnahme sinkt, das Wachstum fährt herunter und der Rasen versucht vor allem eines: stabil zu bleiben.
Du merkst das übrigens auch beim Mähen. Im Sommer fällt oft deutlich weniger Schnittgut an. Der Rasen geht gewissermaßen in den Energiesparmodus. Pi mal Daumen war gestern. Dein Rasen zeigt dir ziemlich genau, was er gerade braucht.